Mittwoch, 25. September 2019

Die drei ??? - Adventskalender 2018

Argh! Vorgestern kam mein "Neuer" - und ich hab den "Alten" hier noch gar nicht aufgelistet. Zu wenig Zeit, keine Lust, Inhalt schon längst vergessen ... aber jetzt!

24 Tage
Dieses Mal verschlägt es uns zusammen mit den drei Detektiven für 24 Tage ins Hotel "Neptun". Wie immer müssen erst Rätsel geknackt werden, bevor das Kläppchen des Tages geöffnet werden kann.

Zuerst muss Just einen langen Weihnachts-Einkaufszettel von Tante Mathilda wieder zusammensetzen. Die korrekte Reihenfolge der Schnipsel führt uns zu einem "Codierschieber". Auf 9,5 cm mal 3,9 cm kann ein Verschlüsselungscode erstellt werden. Schwierig, auf diese Weite Nachrichten auszutauschen, da natürlich nur ein Codierschieber im Kalender ist.

Tag 1: Codierschieber
Danach benötigt die alte Winde von Onkel Titus dringend etwas Schmierfett. Dose Nr. 7 führt uns zu einem kleinen Stapel Visitenkarten, die netterweise genau in den Codierschieber passen. Also vorne Visitenkarte, hinten Code. Soweit die Theorie.

Tag 2: Visitenkarten
Abends fahren die drei Detektive mit Onkel Titus und einer Wasserpumpe zu einem Kunden in einem alten und leicht zerfallenen Hotel, der die schwere Pumpe gekauft hat. Das Tor ist verschlossen, jedoch kann man auf der Tastatur leicht erkennen, welche drei Symbole zum Öffnen gedrückt werden müssen. Und schon halten wir sechs nachtleuchtende Sticker in der Hand.

Tag 3: Nachtleuchtende Sticker
Ein Mann und eine Frau, beide schwarz gekleidet, empfangen die Vier und verlangen mit rätselhaften Worten, die Pumpe abzuladen und schnell wieder zu verschwinden. Blöderweise springt der Pick-up von Onkel Titus nicht wieder an. Ein Blick auf die Armaturen offenbart: Sprit alle! Das Problem lässt sich jedoch nicht mit dem Radiergummi in Form einer Fledermaus beheben, den wir hinter dem Seepferdchen finden.

Tag 4: Fledermaus-Radiergummi
Onkel Titus hat für solche Fälle immer ein zusammenklappbares Mini-Motorrad auf der Ladefläche des Pick-ups. Damit fährt er nach Hause und will am nächsten Tag mit einem vollen Benzinkanister zurück kommen. Die drei ??? sollen die Nacht im Hotel verbringen. Wenn sie das Zimmer finden, was zum Schlüssel gehört ... "Zeus" führt uns zu "Spinnenweben in der Tüte". Könnte man glatt jetzt zu Halloween dekorieren, oder? Am 20. Dezember 2014 gab es dazu übrigens noch eine Spinne ...

Tag 5: Spinnenweben
Das Fenster im Zimmer hat einen komplizierten Schließmechanismus. Für Peter natürlich kein Problem. Die richtige Reihenfolge führt uns zu einer "Nachrichtenkapsel": Nachricht zusammenrollen, rein stecken und alles verschnüren.

Tag 6: Nachrichtenkapsel
Wegen eines geheimnisvollen Klopfens verlassen die drei Detektive ihr Zimmer wieder und finden rot gemustertes Papier und eine rote Folie: Zart geschriebene Nachrichten auf dem Papier lassen sich nur mithilfe der roten Folie lesen.

Tag 7: Rote Folie
Eine Wendeltreppe tiefer müssen Just, Peter und Bob schon wieder eine Tür öffnen. Für Bob gar kein Problem. Zur Belohnung gibt es ein cooles Blechschild.

Tag 8: Cooles Blechschild
Just erkennt messerscharf: Die drei ??? befinden sich in einer Art Luftschleuse. Also mal schnell alle Ventilräder entsprechend der Anleitung einstellen ... und einen "Wechselstempel" bekommen. Angeblich kann man beim Stempeln das Gesicht drücken, sodass unterschiedliche Gesichtsausdrücke entstehen. Naja ...

Tag 9: Wechselstempel
Schon geht es weiter in einen Glastunnel, die drei Detektive befinden sich unter dem Meeresspiegel und müssen Fische zählen. Die Delphine gehören selbstmurmelnd nicht dazu. Jetzt hier unten eine Tasse heißen Kaffee für den Sticker, der bei Wärme ein Bild anzeigt!

Tag 10: Sticker
Nach dem Glastunnel landen Just, Peter und Bob in einer Taucherglocke, in der sich ein riesiges Schiffswrack befindet. Ein Schiffsglocke führt uns zu einer "sehr alten Münze der drei ???". Inzwischen wahrscheinlich etwa ein Jahr alt.

Tag 11: Münze der drei ???
Entweder weiß man, was eine alte Cent-Münze macht, wenn man sie zur Hälfte in eine Zitrone steckt, Salz drüber streut, eine Minute wartet und zwischendurch einen Tequilla trinkt - oder man muss es ausprobieren. Ob nun noch nüchtern oder nicht, zur Belohnung gibt es eine Spinne im Netz, mit der man theoretisch jemanden erschrecken könnte.

Tag 12: Spinne im Netz
Danach finden die drei Detektive Porzellanteller, auf denen man den Namen "Esmeralda" lesen kann. Diese Dame führt uns zu einem Multi-Akten-Clip, mit dem man Akten zusammenklemmen kann. Oben kann man noch einen Stift festklemmen und das Ganze dann an einem Haken an einer Mappe oder einem Ordner aufhängen.

Tag 13: Multi-Akten-Clip
Es kommt wie es kommen musste: Die drei ??? werden von dem seltsamen Pärchen in schwarz erwischt. Sie öffnen ein Ventil, werfen das Ventilrad weg und die Detektive befürchten, sie werden im Wasser ertrinken. Es passt nämlich keins der zu findenden Ventilräder, um das Wasser wieder abzustellen. Falls sie es doch mal wieder bis zu einem Kühlschrank schaffen, gibt es erstmal einen tollen Spukhotel-Magneten. Ich muss ja gestehen, ich mag diese Magneten jedes Jahr wieder.

Tag 14: Spukhotel-Magnet
Tatsächlich war das Ganze nur ein Test, das Wasser hört wieder auf. Die beiden Gestalten entpuppen sich als Schatzsucher, die lediglich alles versuchen, Neugierige vom Hotel fern zu halten. Sie händigen den drei ??? ein Testament aus. Mit einer kleinen Formel kann man berechnen, wie viel der darin erwähnte Ring ohne den Diamanten wert ist, der sich auf der (von einem Edward versenkten) Neptun befindet - und somit haben wir "gute Chancen, das Erbe anzutreten". Und schon erben ... öhm ... bekommen wir einen kleinen Behälter, mit dem man mithilfe von kleinen Geldstücken das Phänomen "Oberflächenspannung" live erleben kann.

Tag 15: Oberflächenspannung für Erben
Die drei Detektive sollen den beiden Schatzsuchern helfen. Schon entdecken sie das nächste Rätsel, was uns in die Bibliothek führt. Hier gibt es ein kleines Heftchen für unsere "Geheimkontakte".

Tag 16: Geheimkontakte
Mal wieder viel zu schade zum Benutzen ... in der Bibliothek hat jemand "Romeo und Julia" in einen Tisch geschnitzt. Ob die beiden Glückskekse (zum Selberfüllen) kennen?

Tag 17: Glückskekse zum Selberfüllen
Das Buch selber bringt Just, Peter und Bob leider nicht weiter, aber sie schließen messerscharf, dass sicher am Balkon des Hotels was zu finden ist. Völlig unauffällig sieht das zweite Relief anders aus als seine drei Kollegen. Und schon sind wir - hatte ich doch schon vermisst - bei unseren Pappkarten mit Geheimschrift. Gibt es jedes Jahr. Dieses Jahr gibt es den Freimaurer-Code, leicht abgewandelt.

Tag 18: Freimaurer-Code, leicht abgewandelt
Hinter dem Relief gibt es Neptuns Dreizack und ein paar Foliensticker. Mag ich, aber wieder viel zu schade ...

Tag 19: Foliensticker - wiederverwendbare Adhäsionsfolie
Messerscharf geschlossen: Der Ring ist nicht auf der Neptun (dem Schiff) sondern im oder am Neptun (Hotel). Die Schatz(-inzwischen-)räuber sperren die drei ??? ein und legen gleich mit der Suche los. Für uns gibt es eine Papp-Fledermaus, mit deren Hilfe wir einen Text verschlüsseln können (wieder doof, wenn der Empfänger keine solche Fledermaus hat).

Tag 20: Schablonen-Technik zum Verschlüsseln
Peter befreit sich und seine Kollegen (und uns). Just geht eine Lichterkette auf: Doch nicht das Hotel ist gemeint sondern der Brunnen! Peter nimmt der Statue die Krone ab und *schwupps* öffnet sich im Brunnenbecken ein Loch und verschluckt die drei Detektive, die sich in der Druckkammer wiederfinden. Ein simples Worträtsel führt uns zu den obligatorischen Dekodierscheiben (gibt es auch jedes Mal, oder irre ich mich?).

Tag 21: Dekodierscheiben
Von der Druckkammer wieder zur Taucherglocke und rauf aufs Schiff. Die Gallionsfigur hat eine ausgefallene Inschrift. Drücken wir mal ein Auge zu, dass die Story jetzt irgendwie künstlich in die Länge gezogen wirkt und freuen uns über sechs Aufkleber.

Tag 22: Aufkleber
Just, Peter und Bob finden den Ring schließlich im linken Auge der Gallionsfigur, bekommen ihn aber gleich wieder von den Schatzräubern abgenommen. Zum Trösten gibt es eine Zauberdose, die nur mit einem Trick zu öffnen ist.

Tag 23: Zauberdose
Natürlich hält Just am Ende alle Fäden in der Hand, wickelt die Schatzräuber in ein Netz und kann sie so verpackt später der Polizei übergeben. Zum großen Finale bekommen wir einen Notizblock.

Tag 24: Notizblock
Leider haben wir auch ziemlich viel Müll angehäuft. Nicht alle Sachen hätten nochmal extra eingepackt werden müssen!


Die "lebende" Spinne brauchte sogar zwei Tüten, mir völlig unverständlich!


Ansonsten ein Kalender in gewohnter Qualität mit ein paar kleinen Überraschungen und ein paar kleinen "Bekannten". Ich freue mich jedes Jahr wieder drauf.

Donnerstag, 1. November 2018

V. (5 - Die Dachdämmung) - Handwerk, das Leiden schafft - Im Ton vergriffen, Herr V.!

Eine gefühlte Ewigkeit bin ich der Nachbesserung der schiefgelaufenen Dämmung unseres Dachgeschosses (Teil 1) hergelaufen. Bereits im Februar 2018 tropfte es, im Juli wurde endlich nachgebessert (Teil 2). Danach ärgerte ich mich über die Schäden (Teil 3). Herr V. zeigte sich insgesamt überhaupt nicht kooperativ, erschien zu den beiden letzten Terminen, um die Nachbesserungen abzuschließen, einfach nicht (Teil 4). Danach hielt er es nicht für nötig, sich zu melden oder gar zu entschuldigen. Deswegen schrieb ich am 18. Oktober 2018 eine den Fakten entsprechende Bewertung bei Facebook:
2016 waren wir mit der Arbeit von Herrn V. zufrieden. Leider hat die Qualität seitdem sehr nachgelassen. Herr V. hielt sich beim Folgeauftrag häufig nicht an Zusagen, Absprachen, Termine. Trotz Fristsetzungen liefen wir Monate hinter Nachbesserungen her. An den beiden letzten ausgemachten Terminen erschien Herr V. nicht. So werden wir wohl auf unseren Schäden sitzen bleiben, die überwiegend durch sein Subunternehmen verursacht wurden, welches entgegen der Absprache Arbeiten übernahm, mit denen wir eigentlich Herrn V. selber beauftragt hatten: der nagelneue Vinylboden im DG wurde offensichtlich bei den Arbeiten nicht (gut genug?) abgedeckt, einige Farbreste in den Ritzen lassen sich auch per Bürste nicht entfernen; die Rahmen der neuen Dachfenster wurden beim Einbau und den anschließenden Nachbesserungen verkratzt und angeschlagen; eine Lampe im Treppenhaus ging zu Bruch; der Lack unserer neuen Holzeingangstür und die neue Fußleiste wurden mit Spachtelmaterial beschmiert, welches sich nicht rückstandslos entfernen ließ.
Professionell wäre es gewesen, wenn Herr V. sich nach dieser Bewertung mit mir in Verbindung gesetzt, für die beiden verpassten Termine entschuldigt und einen neuen Termin vorgeschlagen hätte, um die Arbeiten abzuschließen. Stattdessen schreibt er einen Kommentar, wie ihn ein beleidigtes Kind nicht besser hätte verfassen können:


Wie viele Male ich in den letzten Wochen, nein Monaten (!) zum Hörer gegriffen habe, kann ich schon gar nicht mehr zählen. Ein persönliches Gespräch hat er dagegen nie gesucht. Wie die zwei kleinen Kratzer am Fensteraußenrahmen (außen?!?) und der eine (!?) Farbfleck mit Innenfarbe aussehen, weiß er ganz genau, er hat alle Bilder per WhatsApp bekommen. In seinen Augen hat also nun alles "ein Ende genommen", er lässt uns also tatsächlich sitzen!

Eigentlich verschenkte Zeit, trotzdem eine Antwort von mir:
Sehr geehrter Herr V., wie bereits erwähnt: Wir waren mit Ihrer Arbeit 2016 (Schlafzimmer, Küche, Kinderzimmer, Keller und Eingangsbereich) zufrieden und haben dies damals auch nochmal extra honoriert! Genau aus diesem Grund haben wir Sie 2017 mit der Dachdämmung und den Ausbesserungen am Mauerwerk an der neuen Haustür beauftragt. Hinter den Nachbesserungen nach dem Wassereintritt im Dachgeschoss und den Nachbesserungen der Nachbesserungen musste ich monatelang her laufen. Sie sind noch immer nicht beendet, weil Sie zu den letzten beiden Terminen nicht erschienen sind.
Sie und ich, wir wissen, das wir bei den “Kollateralschäden” nicht lediglich von einem Flecken, zwei Kratzern und einer Lampe sprechen. Es geht darum, zu Fehlern zu stehen und eine für beide zufriedenstellende Lösung zu finden. Dann hätte ich Ihnen auch gerne eine positive Bewertung geschrieben. Aber die Diskussion über die Details gehört in meinen Augen nicht hier her.
Eine weitere Person aus Herrn V.s Bekanntenkreis kommentiert ebenfalls:


Auch hier eine Antwort von mir:
Sehr geehrter Herr H., es freut mich sehr, dass Herr V. bei Ihnen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit gearbeitet hat. Wir waren 2016 ja auch zufrieden, sonst hätten wir ihn 2017 nicht erneut beauftragt. Selbstverständlich habe ich Herrn V. immer wieder über verschiedene Kommunikationswege kontaktiert und immer wieder auf die Probleme hingewiesen. Es liegt mir fern, jemanden unberechtigt zu beschuldigen, wie Sie in anderen Bewertungen von mir bei Google etc. lesen können. Es handelt sich somit nicht um Rufschädigung sondern lediglich um eine sachliche Bewertung, wie der Handwerker bei uns gearbeitet und wie er sich verhalten hat. Sicher gibt es Kunden, die zufrieden sind, die schreiben hier dann eine positive Bewertung.
Zudem kommentiert Herrn V.s Frau:


Da wird es mir dann echt zu billig. Herr V. hat einen Haufen Geld von uns bekommen und nicht nach Absprache gearbeitet! Ich kann (und will) mich nicht "an dem Guten" erfreuen, wenn dabei so viel zu Schaden gekommen ist. Würde Frau V. mit Sicherheit auch nicht, wenn sie das ganze ein Netto-Jahresgehalt gekostet hätte!

Die Beiträge von Herrn und Frau V. sowie von Herrn H. werden reichlich "geliked" (alles "Freunde" von Herrn V. und/oder Frau V., soweit ich mir die Mühe gemacht habe, die Namen nachzusehen. Interessant, wer alles detailliert über die Vorfälle informiert wurde ...

Und ganz zufällig flattert am 19. Oktober eine weitere Bewertung rein:


Ja, wenn "mal" das Subunternehmen am "Werk" gewesen wäre, wäre bei uns vielleicht auch nicht so viel schief gelaufen. Aber Herr V. hat es ja vorgezogen, gar nicht zu erscheinen. Stattdessen hat er viele Versprechungen gemacht und nie gehalten. Die Hitzeschutz-Rollos werden wir uns nun selber kaufen.

Vor diesem Post gab ich Herrn V. nochmal zwei Wochen Zeit, sich persönlich bei uns zu melden und die Geschichte doch noch zu klären. Leider hat er daran offensichtlich kein Interesse.

Vielen Dank Herr V. für Ihre professionelle Zusammenarbeit!





Dienstag, 9. Oktober 2018

V. (4 - Die Dachdämmung) - Handwerk, das Leiden schafft - Ein Handwerker stellt sich stur

Wir erinnern uns: Die Dachdämmung wurde nicht ordentlich durchgeführt (Teil 1), die Nachbesserungen auch nicht (zudem mussten wir Monate dahinter her laufen - Teil 2), von Herrn V. lediglich Worte und keine Taten (Teil 3). Im Dachgeschoss noch immer eine Baustelle, die wir gerne abschließen würden ...
30.08.18, 19:15 - Michaela Rühl: Super, wann können Sie kommen? Gruß, Michaela Rühl
Keine Antwort.
04.09.18, 09:55 - Michaela Rühl: Super, wann können Sie kommen? Gruß, Michaela Rühl
Keine Antwort.
05.09.18, 10:29 - Michaela Rühl: Super, wann können Sie kommen? Gruß, Michaela Rühl
Keine Antwort.
06.09.18, 10:13 - Michaela Rühl: Super, wann können Sie kommen? Gruß, Michaela Rühl
Keine Antwort.
07.09.18, 09:56 - Michaela Rühl: Super, wann können Sie kommen? Gruß, Michaela Rühl
Keine Antwort. Inzwischen ist "Anfang übernächster Woche" erreicht, wo Herr V. eigentlich schon kommen wollte.
10.09.18, 09:17 - Michaela Rühl: Wäre der Termin dann heute oder morgen?
Keine Antwort.
10.09.18, 12:17 - Michaela Rühl: Herr V., wir müssen das möglichst zeitnah machen. Oktober und November habe ich [...] und [...]. Ab Dezember geht N. in den Kindergarten und ich kann mir meine Zeit nicht mehr selber einteilen. Kommen Sie diese Woche noch - wie von Ihnen vorgeschlagen?
Keine Antwort.
11.09.18, 16:37 - Michaela Rühl: Machen Sie bitte Terminvorschläge!
Keine Antwort. Zwei Wochen seit dem letzten Lebenszeichen von Herrn V. vergangen.
13.09.18, 08:43 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wann kann ich mit Terminvorschlägen rechnen?
13.09.18, 09:10 - V.: 24.09.... 8 Uhr? Ich muss ja zweimal kommen....
13.09.18, 09:13 - Michaela Rühl: OK, 24.9. um 8 Uhr
Noch elf Tage, genug Zeit, eine Liste mit offenen Punkten zu erstellen:
  • Haustür: Auf dem Rahmen sieht man noch immer die Flecken, die das Subunternehmen hinterlassen hat, die Leiste unten ist noch immer verfärbt, obwohl wir jeden Tag mehrfach drüber laufen.
  • Eingangsbereich: Letzten Sommer haben wir beauftragt (und bezahlt), die im Eingangsbereich beim Einbau der neuen Haustür entstandenen Schäden an den Wänden zu spachteln und zu streichen. Es wurde lediglich gespachtelt. Gestrichen sollte werden, wenn die Spachtelmasse ausgetrocknet sei.
  • Treppenhaus: Beim Transport der Materialien für den Dachausbau ging eine Lampe im Treppenhaus kaputt. Herr V. wollte sich "auf dem kleinen Dienstweg" darum kümmern. Wir wissen bis heute nicht, wie der aussieht, ob das lediglich heißt, dass wir auf den Kosten für den Ersatz sitzen bleiben?
  • Bad: Mehrfach wies Herr V. beim Gang durch unser Treppenhaus darauf hin, er habe die Leiste der Schwelle zum Bad nicht korrekt angebracht, die müsse er noch richten.
  • Dachgeschoss:
Am 24. September spurtete um kurz nach 8 Uhr ein vollbeladener Handwerker an mir vorbei ins Dachgeschoss, nachdem Sohnemann ihm die Tür geöffnet hatte. Oben wurde - gefühlt - sehr hektisch etwas angerührt, gespachtelt und der Rahmen ausgebeult.

Spachtel hier ...
... und Spachtel dort.
Vorher ...
... und nachher.
Lackschaden
Herr V.: "Stört Sie der Lackschaden sehr? Dafür gibt es keinen Lack-Stift."

Ja stört mich. Genau wie die Hektik, die grad an den Tag gelegt wird!

Als Herr V. kurze Zeit später wieder auf dem Sprung war, habe ich doch noch gewagt, mit meiner "Liste" anzufangen, die über das Spachteln hinaus ging.

Bei meinem Hinweis auf die zahllosen Kratzer an den Fensterrahmen bekam ich zu hören: "... stellt sich die Frage, wer die gemacht hat ..." Ich hatte bereits direkt nach dem Einbau 2017 auf die da schon recht zahlreichen Kratzer in den (neuen!) Fensterrahmen hingewiesen und gefragt, ob es sich evtl. um B-Ware gehandelt haben könnte, was aber damals - und heute - abgestritten wurde. Zudem habe ich die neuen Kratzer nach der Ausbesserung "abnehmen" lassen. Zu dem Zeitpunkt wurde anerkannt, dass die Kratzer nicht durch mich sondern durch den Ein-/Ausbau zustande gekommen sein müssen und wegpoliert werden können.

Beim wackelnden Lichtschalter handelt es sich lt. Herrn V. um Komponenten, die "so nicht zusammengehören". Wurde so 2016 von Herrn V. eingebaut, der von mir die Farbe der Steckdosen haben wollte. Konnte ich ihm spontan leider nicht nennen, da ich auf meine Mail von damals zu dem Thema nie eine Antwort bekam und die Farbe mündlich "abgesprochen" wurde. Ich verspreche, auf seiner Rechnung nachzusehen. Zudem ist das Ding jetzt so fest rein gerammt, das es (erstmal?) zu halten scheint.

Auf dem Weg runter erwähnte ich die zerschlagene Lampe, die nicht fertig gestrichenen Wände im Eingangsbereich und die Verfärbungen an Haustür und Leiste: "Jetzt kommen Sie mit Sachen, die höre ich zum ersten Mal!" Hätte ich zu viel Zeit, könnte ich herauszusuchen, wo ich per Mail und per WhatsApp auf die Punkte hingewiesen habe.

Zur Lampe kam gar nichts. Der "kleine Dienstweg" ist wohl tatsächlich so klein, dass er zu nichts führt ...

Zur Leiste an der Tür wurde ich gefragt: "Wie soll das denn bei unseren Arbeiten passiert sein?" Wie das passiert ist, weiß ich auch nicht, aber dass es passiert ist, das weiß ich. Nach den Arbeiten draußen an der Tür waren nicht nur Reste von der Masse am Türrahmen sondern auch auf der Fußleiste. Und warum das passiert ist, würde mich am meisten interessieren.

Lack will er tupfen. Nachdem er wieder von RAL und Lack-Stift anfing und ich ihm - zum wiederholten Mal - erzählte, dass die Farbe bereits seit über einem Jahr bereit steht.

Die Leiste am Bad, die weißen Flecken auf dem Vinyl-Boden und die Wärmeschutz-Rollos habe ich dann gar nicht mehr gewagt zu erwähnen. Herr V. ging mit den Worten, dass er sich auf jeden Fall heute noch melden wolle um mir den zweiten Termin - auf jeden Fall noch in dieser Woche - mitzuteilen.

Wieder im Dachgeschoss angekommen musste ich feststellen, dass Herr V. meinen Wertstoff-Müll missbraucht hatte. Überraschte mich jetzt nicht so, macht sein Subunternehmen ja genauso.


An diesem Tag (Montag) bekam ich von Herrn V. keine Meldung mehr. Am Dienstag:
25.09.18, 15:55 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wann kommen Sie?
Die Farbe des Lichtschalters konnte ich nicht finden, [...] Aber Sie können das sicher in Ihren Unterlagen nachsehen.
Gruß, Michaela Rühl
Am Donnerstag (bis einschließlich Mittwoch habe ich tatsächlich noch gehofft, er würde sich von selber melden):
27.09.18, 07:27 - Michaela Rühl: Guten Morgen Herr V.! Sie wollten sich Montag wegen eines zweiten Termins in dieser Woche melden. Leider ist bei mir nichts angekommen.
Später am Donnerstag (immerhin habe ich extra die ganze Woche für eventuelle Arbeiten bei mir freigehalten!):
27.09.18, 12:09 - Michaela Rühl: Wann können Sie kommen?
27.09.18, 12:30 - Chris V.: Montag früh ok?
27.09.18, 12:39 - Michaela Rühl: Geht auch Dienstag früh?
27.09.18, 12:40 - Chris V.: Geht auch
27.09.18, 12:41 - Michaela Rühl: OK, dann lieber Dienstag. Und dann erledigen Sie alles, was noch offen ist?
27.09.18, 12:44 - Chris V.: Schleifen und nochmal spachteln.... einen Termin brauchen wir noch. Bin am Dienstag nur kurz da zum zweiten Mal spachteln
27.09.18, 12:45 - Chris V.: Schon um 7:30, dauert nicht lange
Wie jetzt? Ein dritter Termin? Am 13. September hieß es noch "Ich muss ja zweimal kommen...."!
27.09.18, 12:46 - Michaela Rühl: Und wann kommen Sie dann nochmal? Ich kann in der ganzen Zeit das Dachgeschoss nicht nutzen [...]
Keine Antwort. Am 2. Oktober dann:
02.10.18, 07:22 - Chris V.: Guten Morgen, wird 8 -8:15
Um 8:17 Uhr war er da, kurz geschliffen, ein bisschen Silikon gespritzt (dachte "Schleifen und nochmal spachteln"?!?) ... auf Nachfrage wegen des dritten Termins kam: "Vielleicht schaffe ich es Freitag." Er werde "wie heute gegen halb acht/acht" kommen.
Er melde sich, falls es nicht klappe.
In dem Fall käme er dann Montag.
Passte mir nicht.
"Dann Dienstag!"
Wir sind gespannt.

So sahen die an den Fenstern ausgebesserten Stellen nun aus:




Freitag Morgen 7:30 Uhr, alles wartet auf Herrn V., Herr V. kommt nicht.
5.10.2018, 08:30 - Michaela Rühl: ?
5.10.2018, 08:38 - Michaela Rühl: Wann kommen Sie?
5.10.2018, 08:46 - Michaela Rühl: Sie wollten halb 8/8 Uhr hier sein.
5.10.2018, 12:37 - Chris V.: Hallo, ganz ehrlich, ich habe es vergessen.... ??
Hallo, ganz ehrlich, so langsam habe ich die Nase voll ...

Hallo, ganz ehrlich, auch am Dienstag kam er nicht.

Wenn man überlegt, dass die Frist zur Beendung der Nachbesserung eigentlich am 6. Juli abgelaufen ist ... [Weiter zu Teil 6 - Im Ton vergriffen, Herr V.!]

Dienstag, 11. September 2018

V. (3 - Die Dachdämmung) - Handwerk, das Leiden schafft - Die Folgen der Ausbesserung

Rückblick: Nach der schief gelaufenen Dachdämmung (Teil 1) wurde ich von Herrn V. tatsächlich vorläufig wohlgestimmt, wollte der Chef doch selber (lt. Facebook-Post und WhatsApp-Versicherung) bei den Nachbesserungen vor Ort bleiben. Doch wir wurden (wieder; Teil 2) enttäuscht: Herr V. verschwand während der Arbeiten im Dachgeschoss! Und als uns schließlich die nicht-deutsch-sprechenden Handwerker verlassen hatten, ging ich nach oben.

Die bereits beim Einbau im letzten Sommer verhunzten Fenster waren nach der Aktion noch viel verhunzter, die Leisten an einem Fenster total verbogen. Der Boden versaut. Beim Schrubben auf allen Vieren hätte ich heulen können.
17.07.18, 16:53 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wollten Sie uns nicht noch Bilder schicken? Gruß, Michaela Rühl
17.07.18, 17:26 - V.: Gut das sie es sagen, ich muss die Jungs vom Marek nochmal am Donnerstag ansprechen, sie haben aber welche gemacht
"Gut, dass Sie es sagen"!?! Er hatte keine Bilder für mich, aber ich welche für ihn: Verhunzte Fenster und ein verbogener Rahmen (von den total versauten Wänden sagte ich nichts, die kann man spachteln und überpinseln). Ich bat um Abnahme, da er ja während der Reparatur wieder verschwunden war.

Nur mal als Einwurf: So hätte dann wohl unser Gartenhaus ausgesehen, hätten wir es von diesen Handwerkern aufbauen lassen ...

Am 18. Juli 2018 war Herr V. vor Ort: Kann man angeblich alles weg polieren, gerade hämmern, mit dem Lackstift ausbessern. Sofort wollte er das nicht machen, erstmal eine "Kältewelle" abwarten.

Ich dachte, jetzt ist alles dicht?

Lieber bis November oder so warten.

Da war im letzten Jahr noch nichts zu sehen. Aber um des Friedens willen willigte ich ein.

Wir warteten weiter auf die Bilder, eine Woche später funkte ich Herrn V. erneut an.
24.07.18, 10:22 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wollten Sie uns nicht noch Bilder schicken? Gruß, Michaela Rühl
24.07.18, 13:04 - V.: Hallo Frau Rühl, bin gerade in München. Ich mache es Anfang nächster Woche..... beste Grüße
"Anfang nächster Woche" vorbei, am Mittwoch schickte ich meinen Spruch zum dritten Mal:
01.08.18, 13:12 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wollten Sie uns nicht noch Bilder schicken? Gruß, Michaela Rühl
Keine Reaktion, ich schickte den Spruch am Freitag zum vierten Mal:
03.08.18, 09:04 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wollten Sie uns nicht noch Bilder schicken? Gruß, Michaela Rühl
03.08.18, 10:15 - V.: Guten Morgen, die Jungs kommen erst wieder am Montag, dann umgehend. Hab des auch nicht immer aufm Schirm, sry..... Grüße V.
Ich einen Tag nach dem Montag zum fünften Mal:
07.08.18, 07:30 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., wollten Sie uns nicht noch Bilder schicken? Gruß, Michaela Rühl
Es kamen tatsächlich sechs Bilder von abgeklebten Stellen an der Dachdämmung.
08.08.18, 15:22 - Michaela Rühl: Hallo Herr V.,
vielen Dank für die Fotos! Wenn Sie meinen, das sieht jetzt dicht aus, käme es uns sehr entgegen, wenn Sie die abschließenden Arbeiten bald durchführen könnten. Wir würden die Baustelle nach so langer Zeit gerne zu einem Ende bringen.
Gruß
Michaela Rühl
Keine Reaktion. Text nochmal in Kopie mit folgendem Text:
13.08.18, 12:11 - Michaela Rühl: Hallo Herr V., vielleicht haben Sie meine letzte Nachricht überlesen. Hier nochmal 😀 Gruß, Michaela Rühl
Eine Antwort:
13.08.18, 14:43 - Chris V.: Hallo Frau Rühl, wir sollten eigentlich schon wie ausgemacht die Schlechtwetterfronten im Winter abwarten, um nicht nochmals nacharbeiten zu müssen. So hatten wir es ja auch besprochen. Da es ja ein Garantiefall ist, entstehen ja auch keine Kosten für sie.
Wir haben es fachgerecht behoben, wurde aber ein anschließen der Arbeiten erst nach der winterperiode vorschlagen. Der Aufwand ist gering und für sie ja nicht arbeitshindernd...... beste Grüße V.
"Fachgerecht behoben", siehe Bilder oben. Außerdem: Woher weiß Herr V., was für mich "arbeitshindernd" ist? Da ich so im Dachgeschoss noch über Monate nicht weiter einrichten kann, möchte ich die Baustelle so bald wie möglich beenden. Es muss doch auch im Interesse eines Handwerkers sein, eine Baustelle zu einem Ende zu bringen?
14.08.18, 12:43 - Michaela Rühl: Hallo Herr V.,
uns wäre - ehrlich gesagt - sehr daran gelegen, das Thema Dachgeschoss endlich abzuschließen. Ich ärgere mich täglich über die verhunzten Wände und die verkratzen/verbogenen Fensterrahmen. Zudem wären bei der letzten Hitzewelle die Hitzeschutzrollos wirklich hilfreich gewesen, so konnte man es dort teilweise kaum aushalten.
Grüße
Michaela Rühl
Wieder keine Reaktion. Ich frage mich so langsam, woher die Facebook-Bewertungen kommen: "Erstklassiger, schneller Service, gute Erreichbarkeit.[...]", "Kompeten, pünktlich, gut. Sehr empfehlenswert", "Kompetent, freundlich, unkompliziert und die Arbeit hat sehr hohe Qualität!" ... wobei ... oops: "Bis auf die erste sind die ja noch aus der Zeit (2016), als auch wir noch zufrieden waren mit der Arbeit des Herrn V.! Also noch ein Versuch:
17.08.18, 08:49 - Michaela Rühl: Hallo Herr V.,
uns wäre - ehrlich gesagt - sehr daran gelegen, das Thema Dachgeschoss endlich abzuschließen. Ich ärgere mich täglich über die verhunzten Wände und die verkratzen/verbogenen Fensterrahmen. Zudem wären bei der letzten Hitzewelle die Hitzeschutzrollos wirklich hilfreich gewesen, so konnte man es dort teilweise kaum aushalten.
Grüße
Michaela Rühl
17.08.18, 08:57 - Chris V.: Ich bin im Urlaub
17.08.18, 09:01 - Michaela Rühl: Dann melden Sie sich bitte mit einer Antwort, wenn Sie aus dem Urlaub zurück sind.
Keine weitere Meldung an mich. Dafür ein Facebook-Beitrag vom 29. August 2018:


Ist wohl ein Leserbrief, der Autor wurde unkenntlich gemacht. Auf diesen Beitrag antwortete ich per Screenshot via WhatsApp:
30.08.18, 09:36 - Michaela Rühl: ‎IMG-20180830-WA0000.jpg (Datei angehängt)
Genau aus den o.g. Gründen haben wir Sie mit der Dachdämmung beauftragt. Durchgeführt wurden die Arbeiten entgegen unserer Absprache komplett von ihrem osteuropäischen "Subunternehmen". Und jetzt haben wir den Salat. Wann kommen Sie zum Beheben der Schäden?
30.08.18, 15:27 - Chris V.: [...]Wir hatten eine Absprache vor Ort, 2 mal sind wir beide zu dem Entschluss gekommen, das es sinnvoll ist, die 2 kleinen Ecken* auszubessern, wenn mal eine kältere Periode anbricht, um auch sicher zu gehen, das das Problem vollends behoben ist**. Das ist ja nur in Interesse beider.
Auch habe ich sie das letzte mal gefragt, ob sie die kosmetischen Fehler stören, sie haben das verneint..... das ist mein letzter Stand der Dinge, mit Ihnen besprochen***..... sollten sie das vorziehen wollen, was ich nicht empfehle, dann müssen wir für Anfang übernächster Woche einen Termin finden....
Ps: die Jungs wissen was sie tun****, der Artikel war eine Info für Kunden, auch für sie, das es in Zukunft schwierig wird, Termine zu finden. Das hat nichts mit den Leuten zu tun, die hier leben und arbeiten*****. Wir sind auf gute Leute aus dem Ausland angewiesen, weil in unseren eigenen Reihen nichts mehr nachkommt....
30.08.18, 15:27 - Chris V.: Grüße V.
30.08.18, 19:15 - Michaela Rühl: Super, wann können Sie kommen? Gruß, Michaela Rühl
Nur so als Hinweise:
*Es handelt sich nicht um "2 kleine Ecken", wie sich den Fotos oben entnehmen lässt. Auch ist mir nicht bekannt, wann wir "2 mal" "beide" zu dem Entschluss gekommen sind.
**Bei der Besichtigung von Herrn V. am 18. Juli 2018 wurde ich quasi "überredet", die Nacharbeiten nach der nächsten Kältewelle durchzuführen, wobei unsere Meinungen sehr weit auseinander gingen, wo tatsächlich bewiesen ist, ob alles dicht ist. Meiner Meinung frühestens Anfang 2019 (in Anlehnung an das erste Auftreten der Feuchtigkeit), lt. Herrn V. bereits im November.
***Gerade kurz davor von mir geschrieben: "Ich ärgere mich täglich über die verhunzten Wände und die verkratzen/verbogenen Fensterrahmen."
****Ich war dabei, als ihnen am 13. Juli 2018 von Herrn V. kleinteilig erklärt wurde, wie die Fenster ausgebaut werden mussten und wo man abkleben werden sollte.
*****"hier leben" würde beinhalten, dass auch die Familien hier wohnen?

Eigentlich hatte ich gehofft, endlich zu einem Ende zu kommen, aber leider zieht Herr V. die Reparatur in die Länge. [Weiter mit Teil 4 - Ein Handwerker stellt sich stur]