Donnerstag, 27. Oktober 2016

Hauskauf ist "Vertrauenssache" (Teil 2) - Die Sache mit dem Wertgutachten

Ja, da war noch die Geschichte mit dem "unvollständigen" Wertgutachten ... Jetzt, wo alles "passiert" (= unterschrieben) ist, möchten wir doch gerne einen Blick drauf werfen.

6. Juli und 12. Juli 2016: Wir schreiben Frau W.-I. eine Mail - jeweils an die geschäftliche und die private Mailadresse -, ob sie uns bitte das (gerne unvollständige) Wertgutachten zukommen lassen kann, damit wir schon mal die Renovierungen des Hauses planen können. Wir werden darauf nie Antworten bekommen.

16. Juli: Ich schreibe Frau S. vom Bauamt in Bad Schönborn an und bitte darum, das Wertgutachten einsehen zu dürfen. Wir dürfen "gerne jederzeit" vorbei kommen.

Frau W.-I. hat ein komplettes Wertgutachten erhalten

22. Juli: Wir sehen uns auf dem Bauamt das Wertgutachten an und erhalten sogar problemlos eine (vollständige) Kopie. Frau S. versichert uns zusätzlich, auch Frau W.-I. habe ein komplettes Wertgutachten bekommen, sie habe extra noch einmal nachgesehen.

Bei der Durchsicht wird uns klar, warum uns Frau W.-I. eiskalt angelogen hat, aber unsere Preisverhandlungen hätte es sowieso nicht groß beeinträchtigen können ...

Weiter mit: Frau W.-I. hat es plötzlich eilig.

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